In Deutschland gibt es zur Zeit über vier Millionen Arbeitslose und etwa vierzig Millionen Personen die das Glück haben einen Job zu haben. Doch die Arbeitnehmer/innen stellen praktisch jeden Monat bei der Gehaltsabrechnung fest dass vom stattlichen monatlichen Bruttoeinkommen unter dem Strich nur wenig Netto übrig bleibt womit der Lebensunterhalt finanziert werden muss. (Darüber berichten auch Internetportale wie finanzkraft.de immer häufiger) Die Gründe für dass immer niedriger werdende Nettoeinkommen bei der monatlichen Gehaltsabrechnung sind verschieden aber die in den letzten Jahren stark gestiegenen Sozialabgaben sind sicherlich hauptverantwortlich dafür.

Wer seine Gehaltsabrechnung genauer anschaut der wird sehen dass der Staat ganz schön die Geld Börse greift und hohe Beiträge für die Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung kassiert die bei manchen Arbeitnehmer der ein niedriges Einkommen erhält zwanzig bis dreißig Prozent vom Bruttoeinkommen ausmachen.

Von den hohen Sozialabgaben sind besonders stark die Arbeitnehmer/innen betroffen die ein eher kleines Einkommen beziehen. Zwar müssen Arbeitnehmer die ein Bruttoeinkommen von weniger als 7900 Euro bekommen keine Einkommenssteuer zahlen aber trotzdem werden die regelrecht erdrückenden Sozialabgaben fällig.

Bereits seit Jahren arbeiten die Politiker daran die im internationalen Vergleich recht hohen Sozialabgaben auf ein erträgliches Maß zu senken damit es bei monatlichen Gehaltsabrechnungen der Arbeitnehmer/innen besser aussieht allerdings ist es ihnen bisher nicht gelungen. Bei den Sozialabgaben kann der einzelne Arbeitnehmer trotz der wenig erfolgreichen Reformpolitik in der Gesundheits-, und Rentenversicherung dennoch durch ein Wechsel der Krankenkasse gutes Geld sparen.

Wer derzeit einen hohen Krankenkassenbeitrag von 15 Prozent an seine Krankenkasse zahlt der sollte einen Krankenkassenvergleich durchführen. Beim Krankenkassenvergleich wird die aktuelle Krankenkasse und deren Beitragssatz eingetragen und mit diesen Daten dann ein Vergleich gestartet. Anschließend wird in einer Liste eine große Auswahl an Krankenkassen angezeigt und sollte sich dann für die Kasse mit den günstigsten Beitragssatz entscheiden und zu dieser wechseln.

Der Wechsel zu einer neuen günstigen Krankenkasse ist nach zwei Monaten abgeschlossen und spart dadurch dann jährlich einige hundert Euro an Krankenkassenbeiträgen. Durch den Wechsel zu einer preisgünstigen Krankenkasse sieht es bei der Gehaltsabrechnung besser aus und verdient dadurch monatlich netto mehr als vorher.

Kategorien: Allgemein

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